Seniorenkaffee in der ev. Kirche auf Einladung Heimatverein Kapellener Jonge

Nach einjähriger Pause wurde die Tradition vom Heimatverein Kapellener Jonge wieder
aufgenommen,mit Akkordeonspiel, launigen Mundartvorträgen bei Kaffee und Kuchen.

Alle haben nach Kaffee und Kuchen aus voller Kehle schöne Volkslieder mitgesungen
als Peter Lys schwungvoll in die Akkordeontasten griff.
Lachen und Schmunzeln stand in den Gesichtern, als Theo Lys den “Badetag Anno dazu-
mal” zum Besten gab
Auch der “ Geburtstag” war für viele in lebhafter Erinnerung.
Pfarrer Winkler spann den roten Faden mit launigen Sprüchen durch das Programm und
war als Gastgeber einfach “ Spitze”

Unsere Gäste gingen nach einem schönen Nachmittag beschwingt und mit guter
Laune nach Hause.

Wir sagen allen Helferinnen und Helfern, Cafe Pesch und unseren Kuchenbäckerinnen
Danke!
Für die gute Zusammenarbeit ein Dankeschön an Pfarrer Winkler und sein Team.

M. u.W. Schmitz

7. Mai 2015

Besuch der Sternwarte in Bochum

Am 7. Mai 2015, starteten morgens 24 interessierte Mitglieder der Kapellener Jonge zu einer Exkursion, um Wissenswertes über die Vergangenheit und Zukunft unseres Weltraums zu erfahren.

Die Fahrtmit dem Bus, führte uns zur Sternwarte nach Bochum – Sundern, deren Gründung sich im Jahre 2011 zum 50. Male jährte und sich „Institut für Satelliten und Weltraumforschung“ nennt. Dort konnten wir den Weltraum ins Visier nehmen.
In einem interessanten Vortrag wurde uns u.a. die Erforschung des Weltraums durch künstliche Erdsatelliten vorgestellt.

Angefangen hatte dies alles am 4. Oktober 1957, als Russland mit dem Sputnik 1, die Welt überrascht hatte und die USA am 1. Februar 1958 mit dem Explorer 1 nachgezogen hatten. Die Signale dieser künstlichen Satelliten konnten bereits über die 20 m Durchmesser große Parabolantenne in Bochum empfangen und im Originalton uns vorgestellt werden.

Weiteres Wissenswerte konnten wir in dem Vortrag erfahren. Und in der anschließenden Ausstellung im Radom der Sternwarte waren Exponate aus der Weltraumerkundung zu besichtigen. Zu besichtigen waren die oben erwähnte Parabolantenne, der Nachbau des Mondfahrzeuges (in der Originalgröße), die Nachbildung einer amerikanischen Weltraumkapsel für die bemannte Raumfahrt. Bilder aus dem Weltall verdeutlichten uns Betrachtern die Größe des Orbits.

Nach ca. zwei Stunden war die Exkursion beendet und die ganze Truppe hielt Einkehr in die naheliegende „Waldesruh“ Gegen 17:00 Uhr landeten wir alle wohlbehalten in Kapellen.

Georg Plöger

27. Mai 2014

Mercedes Werksbesichtigung in Düsseldorf

Am 27.Mai 2014 fuhr der Heimatverein mit 24 Teilnehmern zur Besichtigung in das Mercedeswerk nach Düsseldorf. Wir wurden dort freundlich willkommen geheissen. Uns wurden die Firmenhistorie und die Firmenphilosophie vorgetragen. Danach erlebten wir eine überaus interessante und kurzweilige Führung durch alle Montageabteilungen des Werkes.

Nach 2 Stunden wussten wir fast alles wie ein Mercedes Sprinter zusammengebaut wird. Wir waren fasziniert von den Arbeitsabläufen, der Logistik, und der Präzision. Wieder in Kapellen angekommen, saßen wir noch gemütlich im Café Mattheisen bei Kaffee und Kuchen.

Joachim Abraham